Tipps für die Arbeit zu Hause

Es gibt drei Kernmotivatoren für eine dauerhafte Mitarbeiterzufriedenheit: 1. Selbstbestimmung. 2. Lernen. 3. Sinn. Untersuchungen haben gezeigt, dass Menschen, die permanent die gleichen beruflichen Tätigkeiten ausüben, nach ca. fünf Jahren deutlich in ihren Leistungen und ihrer Motivation nachlassen. Eine Microsoft-Studie aus 2022 ergab, dass 52 Prozent aller Arbeitnehmer der Gen Z und Millennials akut über einen Jobwechsel nachdenken. Doch ein weiterer Aspekt dieser Studie besagt, dass 73 der Kündigungswilligen im Unternehmen bleiben würden, wenn sie leichter intern neue Aufgaben besetzen könnten oder es ihnen ermöglicht würde, nebenbei noch andere Tätigkeiten und Aktivitäten auszuüben – z.B. Weiterbildung. Microsoft nennt diesen Trend “The Great Reshuffle”.

Home Office ist ein Arbeitskonzept, bei dem Arbeitnehmer ihre Arbeit von zu Hause aus erledigen. Diese Arbeitsweise hat in den letzten Jahren immer mehr an Beliebtheit gewonnen, insbesondere in Zeiten von Covid-19, in denen viele Unternehmen auf Remote-Arbeit umgestiegen sind.

Unterschied Remote Work und Home Office

Remote Work oder auch “virtuelle Arbeit” genannt, bezieht sich auf die Möglichkeit, von einem beliebigen Ort aus zu arbeiten, der eine stabile Internetverbindung und die notwendigen Werkzeuge wie Computer, Headset, etc. bietet. Im Gegensatz dazu bezieht sich Home Office speziell darauf, von zu Hause aus zu arbeiten. Remote Work kann auch von anderen Orten wie einem Coworking-Space, einem Café, einem Urlaubsort oder einem öffentlichen Raum ausgeführt werden. Der Begriff Workation hat sich auch nach der Pandemie weiter festgesetzt.  Workation ein Kunstwort, dass aus den beiden englischen Begriffen Work (Arbeit) und Vacation (Urlaub) zusammengesetzt ist.

Remote Work bietet eine größere Flexibilität und Freiheit als Home Office, da es die Möglichkeit bietet, von fast überall aus zu arbeiten. Es ermöglicht auch eine bessere Work-Life-Balance, da die Arbeitnehmer nicht an einen bestimmten Ort gebunden sind und somit mehr Zeit für ihre Hobbys und Familie haben.

Ist Telearbeit effektiver?

Laut einer kürzlich von Airtasker durchgeführten amerikanischen Studie unter Vollzeitbeschäftigten haben diejenigen, die von zu Hause aus arbeiten, weniger Zeit damit verbracht, der Arbeit aus dem Weg zu gehen (15 Prozent Unterschied) und haben 1,4 Arbeitstage mehr pro Monat geleistet als die im Büro Beschäftigten. Darüber hinaus ergab die Studie, dass Heimarbeiter weniger Zeit durch Ablenkungen, wie z. B. Plaudereien am Wasserspender, verloren als Büroangestellte.

Einige Studien zeigen, dass das Arbeiten von zu Hause aus zu einer Leistungssteigerung von 13 Prozent führen kann. Von dieser Verbesserung können 4 Prozent auf die gesteigerte Produktivität der Mitarbeiter zurückgeführt werden, was möglicherweise auf ein ruhigeres Arbeitsumfeld zurückzuführen ist. Die verbleibenden 9 Prozent können durch weniger Pausen und Krankheitstage erklärt werden.

Neuere Untersuchungen der Stanford University, die auf den Daten eines an der NASDAQ notierten Reisebüros mit 16.000 Mitarbeitern basieren, zeigen, dass Mitarbeiter*innen, die zumindest einen Teil ihrer Arbeitszeit von zu Hause aus erledigen, im Durchschnitt 12 Prozent weniger Krankheitstage aufweisen. Das bedeutet jedoch nicht, dass diese Mitarbeiter weniger häufig krank sind. Vielmehr ermöglicht das Arbeiten von zu Hause aus den Arbeitnehmern, auch bei Krankheit weiterzuarbeiten und somit weniger Fehltage zu verzeichnen.

Home Office Studien

Neue Forschungsergebnisse zum Homeoffice sind im Überfluss vorhanden, angesichts des beeindruckenden Anstiegs um 500 Prozent in den letzten vier Jahren. Doch die Beurteilung von Kosten und Nutzen ist zunehmend umstritten. Mitarbeiter*innen und Manager haben unterschiedliche Wahrnehmungen der mit Home Office verbundenen Produktivität. Während Mitarbeiter*innen eine 7,4%ige Produktivitätssteigerung erwarten, gehen Manager von einem Rückgang um 3,5 Prozent aus. Studien legen nahe, dass Hybridarbeit die beste Produktivität bietet (1 Prozent bis 3 Prozent über reiner Präsenzarbeit), während vollständige Remote-Arbeit zu einem 10%igen Produktivitätsverlust im Vergleich zur Hybridarbeit führt.

Hybridmodelle haben klare Vorzüge: Ruhige häusliche Umgebungen fördern konzentriertes Arbeiten, während die Reduzierung der Pendelzeit Zeit für Büroaktivitäten wie Mentoring, Kulturaufbau, Echtzeit-Kollaboration und Problemlösung freisetzt. Ein gut organisierter Hybridansatz könnte daher der richtige Weg sein.

Home Office und Stress

Eine Studie der Techniker Krankenkasse hat ergeben, dass sich die Arbeitsbelastung von Beschäftigten im Home Office im Durchschnitt um 90 Minuten pro Woche erhöht hat. Ein Grund dafür ist, dass viele Arbeitnehmer Schwierigkeiten haben, ihre Arbeit abzuschalten und sich von der Arbeit zu trennen. Das führt zu einer sogenannten “Always-on-Mentalität”, bei der Arbeitnehmer ständig erreichbar und verfügbar sein müssen.

Eine weitere Studie der Universität Zürich hat gezeigt, dass Home Office zu einem höheren Stressniveau führen kann als die Arbeit im Büro. Die Studie ergab, dass die Teilnehmer im Home Office Schwierigkeiten hatten, sich von der Arbeit zu lösen, was zu erhöhtem Stress und Erschöpfung führte.

Ein weiterer Faktor, der zu erhöhtem Stress im Home Office beitragen kann, ist die fehlende Abgrenzung zwischen Arbeit und Privatleben. Eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hat gezeigt, dass Home Office dazu führen kann, dass Arbeitnehmer Schwierigkeiten haben, Arbeit und Privatleben voneinander zu trennen. Das kann zu einem erhöhten Stressniveau führen, da Arbeitnehmer das Gefühl haben, ständig erreichbar sein zu müssen.

Home Office und Produktivität

Ein beträchtlicher Anteil von 10 bis 15 Prozent der Mitarbeiter*innen in Unternehmen hat mittlerweile die Umstellung auf vollständiges Remote-Arbeiten vollzogen. Die restlichen Mitarbeiter*innen haben sich vermehrt auf hybride Arbeitsmodelle eingestellt. Dadurch stehen viele Führungskräfte vor der Herausforderung, wie sie Produktivität neu messen können. In einer aktuellen Untersuchung von Microsoft wurden beispielsweise 20.000 Personen in 11 verschiedenen Ländern befragt. Es zeigte sich, dass 87 Prozent der Mitarbeiter*innen angaben, während ihrer Arbeitszeit produktiv zu sein. Andererseits vertrauten lediglich 12 Prozent der Führungskräfte vollständig auf die Produktivität ihrer Teams. Dies hat zur Folge, dass viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Zeit und Aufwand betreiben, um den Eindruck zu erwecken, beschäftigt und produktiv zu sein, anstatt sich gezielt auf ihre tatsächliche Produktivität zu fokussieren. Beispielsweise fühlen sich 54 Prozent der Wissensarbeiter*innen unter Druck gesetzt, zu bestimmten Tageszeiten online präsent zu sein und zu arbeiten, was wiederum den Druck auf sie erhöht.

Home Office und unsere Psyche

Trotz der zahlreichen Vorteile, die das Arbeiten von zu Hause aus mit sich bringt – wie Flexibilität, Zeitersparnis durch Wegfall des Pendelns und geringere Ablenkungen – weisen neue Forschungsergebnisse darauf hin, dass virtuelle Meetings im Vergleich zu persönlichen Begegnungen unsere sozialen Sinne beeinträchtigen könnten. Denn: Virtuelle Meetings können unsere sozialen Sinne im Vergleich zu persönlichen Begegnungen abstumpfen.

In einer aktuellen Studie nahmen die Teilnehmer an zwei simulierten Sitzungen teil: Eine fand persönlich statt, während die andere über eine Zoom-ähnliche Videokonferenz abgehalten wurde. Die Auswertung der Blickbewegungen zeigte interessante Ergebnisse:

  • Die Teilnehmer hatten eine längere visuelle Verweildauer.
  • Der Pupillendurchmesser war größer, was auf eine höhere Erregung hindeutet.
  • Die Daten der Elektroenzephalographie (EEG) untermauerten diese Ergebnisse noch weiter, denn sie zeigten, dass reale Besprechungen mit einer höheren Theta-Leistung (einer Gehirnwellenfrequenz) verbunden waren.

Diese Resultate legen nahe, dass unsere Gehirne in Anwesenheit echter Gesichter aktiver und reaktionsfreudiger sind. Das deutet auf ein tieferes Engagement und eine stärkere emotionale Reaktion bei persönlichen Begegnungen hin. Sie betonen die tiefgreifenden Auswirkungen sozialer Interaktionen auf das menschliche Gehirn und lassen vermuten, dass digitale Kommunikation nicht die gesamte Bandbreite persönlicher Kontakte abbilden kann.

Diese Ergebnisse ergänzen andere Studien, die auf einzigartige Vorteile persönlicher Treffen hinweisen. Beispielsweise hat das Human Dynamics Lab des MIT jahrelang elektronische Interaktionen verfolgt und festgestellt, dass 35 Prozent der Leistungsunterschiede in einem Team durch persönliche Gespräche zwischen den Teammitgliedern erklärt werden können.

Michael Arena, Professor an der University of Pennsylvania und Experte für Netzwerkwissenschaft, nennt drei entscheidende Vorteile persönlicher Treffen:

  • Der Entdeckungsvorteil: Zufällige Begegnungen und Brückenschläge, die neue Ideen und Inspirationen für Innovationen hervorbringen.
  • Die Beziehungsenergie: Die positive Einflussnahme und Energie, die aus persönlichen Begegnungen entstehen, jedoch in virtuellen Formaten weniger präsent sind.
  • Der Zusammenhaltvorteil: Der Vorteil des Zusammenhalts liegt darin, dass Bindungen und das Gefühl der Verbundenheit den Fortschritt durch fortlaufenden Ideenaustausch, kreativen Überlegungen und der Lösung komplexer Probleme beschleunigen.
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Home Office Vor- und Nachteile

Hier sind einige Vor- und Nachteile von Home Office, die du kennen solltest:

Vorteile Home Office

Flexibilität: Einer der größten Vorteile von Home Office ist die Flexibilität. Du kannst meist deine Arbeit zu deinen eigenen Bedingungen erledigen und deine Zeit frei einteilen. Das kann besonders nützlich sein, wenn du eine Familie hast oder andere Verpflichtungen, die du berücksichtigen musst. Mit der richtigen Technik kannst du auch konzentrierter Arbeiten und die Effizient deiner Arbeit erhöhen.

Weniger Pendelzeit: Wenn du von zu Hause aus arbeitest, entfällt die Pendelzeit zum Arbeitsplatz. Das kann dir wertvolle Zeit sparen, die du für andere Dinge nutzen kannst, wie z.B. Sport treiben, Zeit mit der Familie verbringen oder einfach entspannen.

Bessere Work-Life-Balance: Home Office kann dir auch helfen, eine bessere Work-Life-Balance zu erreichen, da du deine Arbeitszeit flexibler gestalten und deine Arbeit besser mit deinem Privatleben in Einklang bringen kannst.

Höhere Produktivität: Einige Studien haben gezeigt, dass Home Office auch zu einer höheren Produktivität führen kann. Zum Beispiel hat eine Studie der Universität Stanford gezeigt, dass Heimarbeiter 13 Prozent produktiver waren als ihre Kollegen im Büro.

Nachteile von Home Office

Soziale Isolation: Einer der größten Nachteile von Home Office ist die soziale Isolation. Wenn du den ganzen Tag alleine zu Hause arbeitest, kann das dazu führen, dass du dich isoliert und einsam fühlst. Auch ein geringerer oder rein fachlicher Austausch mit Kolleg*innen per Zoom, Teams, Skype & Co. kann entscheidende Synergien, Mitarbeiterbindung, Motivation und andere Team-Effekte verhindern bzw. reduzieren.

Ablenkungen: Wenn du von zu Hause aus arbeitest, gibt es viele Ablenkungen, die dich von deiner Arbeit abhalten können. Zum Beispiel können Familienmitglieder oder Haustiere deine Konzentration beeinträchtigen und deine Arbeitsleistung negativ beeinflussen. Sind wir zu wenig im Arbeiten von Zuhause gewöhnt, kann uns der Wäscheberg vor unseren Augen so stressen, dass uns dies von der Arbeit ablenkt.

Technische Probleme: Home Office erfordert eine zuverlässige und schnelle Internetverbindung sowie geeignete Hardware und Software. Wenn du technische Probleme hast, kann das deine Arbeit behindern und zu Frustration führen.

Schwierigkeiten bei der Zusammenarbeit: Wenn du von zu Hause aus arbeitest, kann die Zusammenarbeit mit Kolleg*innen schwieriger sein. Es kann schwieriger sein, Probleme zu besprechen oder spontane Meetings zu organisieren.

Telearbeit: Hybrid-Modelle

Insbesondere ich der Zeit nach Corona haben sich immer mehr hybride Arbeitsmodelle gebildet. Hier sind einige der am häufigsten verwendeten Hybrid-Modelle:

Rotationsmodell: Hierbei arbeiten die Mitarbeiter*innen abwechselnd im Büro und von zu Hause aus. Eine Möglichkeit wäre zum Beispiel, dass das Team im wöchentlichen Wechsel ins Büro kommt.

Flexibles Modell: Hier können die Mitarbeiter*innen frei entscheiden, ob sie von zu Hause oder im Büro arbeiten möchten. Dies erfordert jedoch eine gewisse Absprache mit den Kolleg*innen, um sicherzustellen, dass das Team gut koordiniert bleibt.

Tage in der Woche: Ein weiteres Modell besteht darin, dass man an bestimmten Tagen in der Woche im Büro und an den anderen Tagen von zu Hause aus arbeitet. Dies kann zum Beispiel bedeuten, dass das Team montags, mittwochs und freitags im Büro arbeitet und dienstags und donnerstags von zu Hause aus.

Projektbezogenes Modell: Hier arbeiten die Mitarbeiter*innen im Büro, wenn sie an bestimmten Projekten arbeiten, und von zu Hause aus, wenn sie sich auf andere Aufgaben konzentrieren müssen.

Die Wahl des geeigneten Modells hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie der Art der Arbeit, der Größe des Teams und den individuellen Präferenzen der Mitarbeiter.

Home Office Tipps

Die Arbeit von zu Hause aus wird für viele Menschen zur Normalität. Es gibt zwar viele Herausforderungen, die mit der Arbeit von zu Hause aus verbunden sind, aber ein gut gestaltetes Büro macht es einfacher. Du bekommst einen Ort, an dem du dich konzentrieren und produktiv sein kannst, ohne dein Zuhause verlassen zu müssen.

  1. Setze Grenzen. Für Dich selbst und auch gegenüber anderen Menschen. Auch im Home Office muss man das Gefühl haben, zur Arbeit zu gehen.
  2. Finde einen ruhigen Platz und grenze ihn klar von deinem Lebensraum ab. Nutze ggf. Pflanzen, Trennwände oder andere Möglichkeiten, um deinen Arbeitsplatz klar abzugrenzen. Und vor allem: Arbeite nicht im Schlafzimmer.
  3. Sorge für natürliches Licht. Maximiere das natürliche Tageslicht, so dass Du nicht nur im Hellen arbeitest, sondern auch bei möglichst viel natürlichem Tageslicht.
  4. Sorge für einen guten Geruch. Diesen Punkt unterschätzen viele. Aber: Der Geruchssinn ist der einzige Sinn, der direkt in die Amygdala geht und somit große Auswirkung auf dein Unterbewusstsein hat.
  5. Wähle ergonomische Möbel. Spare insbesondere nicht am Schreibtischstuhl. Gönn dir am besten einen höhenverstellbaren Schreibtisch, so dass du eine gewisse Zeit auch im Stehen arbeiten kannst.
  6. Füge eine persönliche Note hinzu. Gestalte deinen Arbeitsplatz im Home Office nicht zu steril, sondern gestalte ihn so, dass du gerne, motiviert und inspiriert dort arbeitest.
  7. Arbeite entsprechend deiner Bedürfnisse. Finde den für dich besten Rhythmus, so dass du wie ein High Performer arbeiten kannst. Mach deine Arbeit binär: Arbeite entweder hoch produktiv mit 100 Prozent Fokus, oder regeneriere und schalte zu 100 Prozent ab. Vermeide alle Grauzonen dazwischen. Nutze Rituale für den Übergang von Arbeit und Freizeit.
  8. Aufgeräumter Schreibtisch, aufgeräumter Geist. Verwende intelligente Aufbewahrungslösungen. Halte deinen Arbeitsplatz frei von Unordnung. Vermeide Chaos, Schmutz und alles, was deinem Flow nicht dienlich ist. Beseitige alle Ablenkungen. Schalte alle privaten WhatsApp-Gruppen während der produktiven Arbeitsphase auf stumm.
  9. Nutze klare Arbeitsstrukturen. Beginne morgens mit der wichtigsten Arbeit. Plane deinen Tag bereits am Vortag sehr spezifisch.
  10. Füttere dein soziales Gehirn: Soziale Beziehungen schaffen eine positive Rückkopplungsschleife des sozialen, emotionalen und körperlichen Wohlbefindens. Möglichkeiten:
    a. Erstelle eine Gruppe für Videoanrufe
    b. Ruf deine Freunde und Familie an
    c. Tritt einer Mastermind-Gruppe bei
    d. Mach regelmäßig Sport mit Freunden
    e. Vereinbare im Vorfeld regelmäßige Treffen
    f. Geh auf Veranstaltung, Networking-Events und Workshops